Am 10. März 2026 stehen fundierte fachliche Einblicke in den Brandschutz im Mittelpunkt. Die Tagung «Brandschutzplanung trifft Engineering» bietet den Rahmen, um aktuelle Fragestellungen, Entwicklungen und praxisnahe Lösungsansätze zu diskutieren.
Behandelt werden unter anderem folgende Themen:
-
Welche Erwartungen stellt die Intervention an Planende und an das Engineering, um einen wirksameren Brandschutz zu erreichen?
-
Wie tragen risikobasierte Wirtschaftlichkeitsbewertungen dazu bei, Overfitting im Brandschutz zu vermeiden?
-
Welches Potenzial zeigt der leistungsbasierte Ansatz anhand konkreter Anwendungsbeispiele?
-
Wo liegen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen von Naturbrandsimulationen für die Tragwerksbemessung im Brandfall, beispielsweise bei Hochhäusern mit ungeschütztem Stahl- oder Verbundbau?
-
Wie ist der Feuerwiderstand R60 entstanden?
-
Welche Neuerungen bringt der «BSV 2026 Model Code» und worauf basiert dessen risikobasierter Kern?
-
Weshalb ist die klare Unterscheidung zwischen Entfluchtung und Evakuierung von zentraler Bedeutung?
-
Welche Chancen eröffnet der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Brandschutz für die Fachwelt?
Antworten, Impulse und Denkanstösse vermitteln ausgewiesene Expertinnen und Experten in ihren Referaten.
Aufgrund der Brandkatastrophe in Crans-Montana sowie des Marschhalts der totalrevidierten Brandschutzvorschriften 2026 kommt es zu einer geringfügigen Anpassung des Programms. Das ursprünglich geplante Referat «Update BSV 2026 nach Abschluss der technischen Vernehmlassung» kann leider nicht durchgeführt werden. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns, einen Ersatzvortrag ankündigen zu dürfen. Dieser widmet sich dem Thema «Woher kommt der Feuerwiderstand R60? Historische Prüfungen und deren Anwendung auf moderne Gebäude».
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Fachwissen im Brandschutz zu vertiefen und sich mit Fachpersonen auszutauschen. Die Tagung wird hybrid durchgeführt, mit Teilnahme vor Ort in Zürich oder online via Livestream.


